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Gottesdienste
Sonntag 9.30 Uhr
Mittwoch 20.00 Uhr

Konfirmation

27.09.2020

Am Sonntag dem 27. September 2020 geleitete die Gemeinde zwei Konfirmandinnen in die Religionsmündigkeit
 
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Wegen der Corona-Pandemie verschob die Kirche die Konfirmation in den September. Auch der Ablauf war etwas anders als gewohnt. Nach wie vor gibt es keinen Gesang. Die musikalischen Beiträge wurden vom Streichorchester mit Klavier oder der Orgel bestritten. Zwei Lieder wurden ab Konserve eingespielt. Es waren Aufnahmen des YAV (Young Activ Voices) vom letzten Jahr. Beide Konfirmandinnen hatten dort mitgesungen.

Der Dienstleiter hielt den Gottesdienst in Mundart und die Konfirmandinnen erhielten den Segen am Altar. Letzteres, damit auch die Gäste von der Empore aus eine gute Sicht auf das Geschehen hatten. Die Kinder kamen wie üblich zum Busslied in den Kirchensaal und nahmen die Plätze neben dem Altar ein.

So oder so, es war schwierig die Abstandsregeln einzuhalten, so wurden auch im Foyer Stühle aufgestellt, damit neben den Familien auch die ganze Gemeinde an diesem Fest teilhaben konnte.

Als Grundlage zum Gottesdienst diente das Wort aus Hebräer 8 dem Vers 10: «Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich will meine Gesetze in ihren Sinn geben, und in ihr Herz will ich sie schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.»

In der Predigt ging der Dienstleiter auf den Bund ein, den Gott mit uns geschlossen hat. Er erzählte die Geschichte eines Kindes, welches mit seinem Vater einen gefährlichen Weg ging. Es fragte den Vater, ob er seine Hand halten kann. Dem Kind war es wichtig, dass der Vater seine Hand festhält.

Der Dienstleiter hatte zwei Kompasse auf dem Altar. Diese waren als Geschenke für die Konfirmandinnen gedacht. Sie sollten den jungen Frauen den Weg zeigen. Er erzählte, dass er bei der Vorbereitung zum Gottesdienst feststellte, dass nicht beide Kompasse in die selbe Richtung zeigten. Er bemerkte, dass sein Handy nahe bei den Kompassen lag. Nahm er diese dann in seine Hände, so richteten sich wieder nach Norden aus. Die Kompasse richten sich nach dem Erdmagnetfeld. Dieses dient uns zur Orientierung.

Das Gesetz der Liebe kennen wir. Dieses Gesetz (Liebe Gott über alles, und deinen Nächsten, wie dich selbst) will Gott in unseren Sinn und unser Herzen schreiben!

Der mitdienende Amtsträger zitierte aus den Sprüchen zum IJT (internationaler Jugendtag): Die Fussstapfen Christi sind der Weg zum Himmel (The footsteps of Christ is the way to heaven). Er wies nochmals auf das Gesetzt der Liebe hin. Wie viel einfacher wäre das Leben der Menschen, wenn sich alle an diesem Gesetz orientieren würden.

Es ist ja üblich, dass vor dem Spenden des Segens der Brief des Stammapostels vorgelesen wird. Dies vergass der Dienstleiter und so holte die jugendliche Schwester dies vor dem Schlusslied nach.