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Routenplaner

Gottesdienste
Sonntag 9.30 Uhr
Mittwoch 20.00 Uhr

Verloren

26.06.2022

Wieder stand ein «grosser Kindergottesdienst» (bzw. Kinder in der Mitte der Gemeinde) auf dem Programm. Als Basis diente das Wort aus Lukas 15, Vers 4: Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eines von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er's findet?

 
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Nachdem die Kinder das Lied «Wir haben einen Hirten» gesungen hatten, gab der dienende Amtsträger einige Hinweise zum Textwort.


Das Textwort ist eines von drei Beispielen, welches Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten «predigte». Es sind dies «Vom verlorenen Schaf», «Vom verlorenen Groschen» und «Vom verlorenen Sohn». Die Schriftgelehrten murrten, weil sich Zöllner und Sünder um Jesu scharten. Den Pharisäern sagte Jesu: «Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Busse tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Busse nicht bedürfen.»


Drei Kinder lasen eine Nacherzählung zur Geschichte des Textwortes. Leider funktionierte etwas mit Beamer und Laptop nicht. Deshalb konnten keine Bilder gezeigt werden. Der Dienstleiter beschrieb kurz das fehlende Bild, zu dem die Kinder den Text vorlasen.


Als Zwischenlied sang der Chor mit Unterstützung der Kinder das Lied «Weil ich Jesu Schäflein bin».


Neben dem Altar stand ein Bild mit einem Hirten und einer leeren «Wiese». Nun wurde die Gemeinde aufgefordert Schafe zu suchen. Es sollten 20 Schafe gefunden werden. Unter den Bänken wurden denn auch etliche Schafe in verschiedenen Farben und Ausführungen gefunden. Diese platzierten die Kinder auf der «Wiese». Als viele Schafe dort angeheftet waren, zählten sie. Lustig war, dass zuerst nur 17 Schafe gezählt wurden. Prompt fand ein Gottesdienstbesucher noch ein Schaf. Ein Nachzählen ergab dann 19 Schafe! Also musste noch das letzte gefunden werden! Die Suche war lange erfolglos. Der Dienstleitende selber fand dann aber das letzte im Altar!


Der Dienstleitende meinte dann, der Liebe Gott müsste nicht nachzählen und er würde alle finden. Wichtig ist aber auch, dass es braune, weisse, schmutzige und auch schwarze Schafe gibt. Alle sind dem lieben Gott wertvoll und wichtig! Damit leitete er zur Sündenvergebung und zum Heilgen Abendmahl über.


Den Gottesdienst beendeten die Kinder mit dem Lied «asante sana Jesu».


Anschliessend traf sich die Gemeinde zum «Chilekafi».