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Gottesdienste
Sonntag 9.30 Uhr
Mittwoch 20.00 Uhr

Das Bild Jesu

02.06.2021

Bischof Fässler bezog sich auf die Worte vom Stammapostel an Pfingsten, wonach der heilige Geist aus dem Nichts etwas Neues schaffen kann.
 
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Bischof Ruedi Fässler las aus den Versen Jesaja 48,6 und 7: «Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, das du nicht wusstest. Jetzt ist es geschaffen und nicht vorzeiten, und vorher hast du nicht davon gehört, auf dass du nicht sagen könntest: Siehe, das wusste ich schon.»

Im Gottesdienst vom 2. Juni 2021 erwähnte der Bischof Trauerfeiern. Oft wird ein Bild des oder der Verstorbenen auf den Alter gestellt. Man erinnert sich dann an die Wesensart der Person. Man sieht ihre Augen leuchten. Der Bischof möchte nun ein Bild von Jesus Christus auf den Altar stellen, damit wir Jesus' Wesensart sehen und annehmen.

Wie schafft der Heilige Geist Neues?

Bischof Fässler zeigte das Bild von Petrus. Petrus sah ein mit verschiedenem Getier gefülltes Tuch. Dazu sagte ein Stimme: «Schlachte und iss.» Nach der ablehnenden Haltung von Petrus sagte die Stimme: «Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht unrein.» Kurze Zeit später kamen Männer zu Petrus und baten ihn zu Kornelius, dem Hauptmann, zu kommen. Nun hatte Petrus eine neue Sicht. Vor Gott sind alle Menschen gleich.

Der mitdienende Diakon freute sich darüber, dass wieder mehr Glaubensgeschwister die Gemeinschaft im Gottesdienst erleben können. Diese könne trotz moderner Übertragungstechnik nicht ersetzt werden.

Zum Schluss spielte das Orchester das Stück «Hinter waldbewachsne Hügel». Der Bischof zitierte die 3. Strophe: «Einen Tag der Heimat näher! Lichtverklärt, das Ziel im Sinn und die Hoffnung treu im Herzen, ist ein jeder Schritt Gewinn. Mit dem letzten Abend endet, Fremdling, auch dein Pilgerlauf, hinter seinen Dämmerwolken flammt der ewge Morgen auf.»