Die Neuapostolische Kirche Schweiz

Seit dem 30. August 2015 ist die Gemeinde in der neuen Kirche Zürich-Albisrieden zu Hause. Im Archiv sind die Beiträge von Albisrieden und Wiedikon verfügbar.

News Gemeinde Zürich-Albisrieden

Alphorn trifft Orgel
04.05.2019 / Zürich/Schweiz
Am Freitag, 3. Mai und am Sonntag, 5. Mai 2019 führte die Organisation TIXI Zürich (Fahrdienst für Menschen mit Behinderung) ein Konzert durch. Für dieses Konzert stellte die Neuapostolische Kirche Schweiz ihre Kirche Zürich-Albisrieden zur Verfügung.

Zur Begrüssung erklärten die Geschäftsleiterin und die Verantwortliche für das Fundraising, warum TIXI Zürich diese Veranstaltung macht. TIXI Zürich ist eine Zewo zertifizierte Organisation. Ihre Vision: «Mehr Lebensqualität für alle mobilitätseingeschränkten Menschen». Behinderte werden mit  Fahrzeugen, welche für die Aufnahme von Rollstühlen umgebaut wurden, transportiert. Damit sind Behinderte mobil und sollen auch am sozialen Leben teilnehmen. Die Institution hat nur wenige Angestellte, aber viele Helfer und Fahrer, welche unentgeltlich tätig sind. Trotzdem wird jede Fahrt mit rund 40 Franken durch Spenden finanziert. Mit den ungefähr 63'000 Fahrten pro Jahr ergibt das CHF 2,5 Mio! Die beiden Damen bedankten sich denn auch für die Unterstützung durch die Neuapostolische Kirche, die Baugenossenschaft Zurlinden und Revigo (innovative Rehabilitation), sowie bei dem Bachser Märt, welcher den anschliessenden Apero organisierte.

Das Duo INGIRO erfreute die Anwesenden mit ihrem breiten Spektrum von älterer und neuer Musik. Zwischen den einzelnen Musikstücken las eine Sprecherin Texte zum Thema Dankbarkeit.

Nebst dem im Titel aufgeführten Alphorn und der Orgel spielte das Duo viele weitere Instrumente: Büchel (ein kleines Alphorn), Trompete, E-Bassgitarre und E-Gitarre, Klavier und Keyboard. Es wurden Stücke von Allan Rosenheck, Jean Daetwyler, Hans-Jürg Sommer und Carl Rütti gespielt. Die beiden spielten auch das bekannte Amazing Gracing in einem Arrangement von Alexander Därr. Im «Bach-Medley» kamen fast alle Instrumente zum Einsatz. Damit der Alphornist eine kleine Pause einschalten konnte, spielte der Organist in beiden Konzerten eine Improvisation. Dabei zeigte er die mannigfachen Möglichkeiten der Orgel von Glatter-Götz.

Nach dem Konzert wurden die Konzertbesucher zu einem Apéro eingeladen.