Die Neuapostolische Kirche Schweiz

Seit dem 30. August 2015 ist die Gemeinde in der neuen Kirche Zürich-Albisrieden zu Hause. Im Archiv sind die Beiträge von Albisrieden und Wiedikon verfügbar.

News Gemeinde Zürich-Albisrieden

Ein weiterer Zwischenbericht zum Neubau der Kirche Zürich-Albisrieden
28.06.2015 / Zürich-Wiedikon
Am 25., 27. und 28.Juni 2015 lud der Vorsteher zu einer Besichtigung der neuen Kirche Zürich-Albisrieden ein. Am Donnerstag 25. 06. erläuterte der Leiter der Immobilien-Abteilung der Neuapostolischen Kirche Schweiz den Neubau und einige der Besonderheiten.

Der Kirchenraum wird durch die Glaswand hinter dem Altar geprägt. Wie aus den beiliegenden Bilder ersichtlich, erzeugen die gefärbten Gläser eine ganz besondere Stimmung. Dazu trägt aber auch das ovale Oberlicht bei. Die Orgel wird in der Mitte hinter dem Altar zu stehen kommen. Damit wird verhindert, dass die Gottesdienstbesucher geblendet werden. Bei Dunkelheit werden Lampen zwischen der äusseren und der inneren Glaswand für die entsprechende Stimmung sorgen. Weitere Lampen am Fusse der Panelen sowie LED-Lampen in der Decke beleuchten den Kirchenraum. Die Wände sind in weiss gehalten. Sollte das Sonnenlicht zu stark sein, kann mit Rollos das Licht gedämpft werden.

Der Altar wird noch mit Marmorplatten belegt. Er ist sehr breit. Dies weil im Altar eine Leinwand eingebaut wird. Auf diese werden die Bilder bei grossen Übertragungs-Gottesdienste projiziert.

Die Kirche ist so gebaut, dass von der Empore nur der Altar und die Orgel einsehbar sind. Verschiedene Notausgänge sollen im Falle einer Katastrophe eine schnelle Evakuierung ermöglichen.

Wie man anhand der Bilder feststellen kann, gibt es keine Fenster, welche geöffnet werden können. Die Kirche wird belüftet, dazu befinden sich am Bodenrand Schlitze, welche den Raum mit Frischluft versorgen. Diese soll so langsam strömen, dass kein Durchzug entsteht. An den Deckenränder wird die Abluft abgezogen.

Hinter dem Kirchensaal befindet sich ein Raum für Eltern mit Kleinkinder.

Vor dem Kirchensaal ist das Foyer mit Schränken, Anschlagbretter und Gestellen für Chor- und Gemeindebücher. Auch ein grosser Gemeinschaftsraum sowie Toiletten und eine Garderobe beim Eingang sind ebenerdig zugänglich. Mit einem Lift oder zwei Treppen kommt man zu weiteren Nebenräume für Unterricht, Ämter, Orchester und zur Empore.

Es gibt noch vieles zu tun. Mit den Bilder bekommt man einen Eindruck wie unser neues Gotteshaus aussehen könnte.